MARCH: MINT-Unterricht an Schulen attraktiver machen

MARCH (MAke science Real in sCHools) ist ein Netzwerk, das es sich zum Ziel gemacht hat, Bildungseinrichtungen, Institutionen, NGOs und andere Bildungsakteure zusammenzubringen. Es besteht aus neun Partnern aus sieben europäischen Ländern, Deutschland, Großbritannien, Griechenland, Serbien, Litauen, Bulgarien und Portugal.

Unsere Kernziele sind:

  • jungen Menschen dabei zu helfen, sich aktiv in den Lernprozess einzubringen
  • die Bedeutung von MINT im Alltag zu unterstreichen
  • den naturwissenschaftlich-technischen Bereich als Perspektive für eine aktive Bürgerschaft begreifbar zu machen
  • den Zusammenhang zwischen naturwissenschaftlich-technischen Fähigkeiten und Arbeitsmarktfähigkeit aufzuzeigen

Wir wollen im Rahmen einer gemeinschaftlichen Lernumgebung innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele des MINT-Unterrichts an weiterführenden Schulen austauschen. Unser Leitthema dafür lautet "Nachhaltige Städte". Alle beteiligten Partner sehen es als absolute Notwendigkeit an, den MINT-Unterricht zu verbessern und so die spätere Arbeitsmarktfähigkeit unserer Schüler zu erhöhen. Um diese Ziele zu erreichen, greifen wir auf neue und innovative Lernmethoden zurück, die die naturwissenschaftlich-technischen Fächer für junge Leute attraktiver machen. Unser Ziel ist es, 10000 Schulen und tausende von Schülern in ganz Europa zu erreichen.

Bitte kontaktieren Sie Ailsa Kienberger für weitere Informationen zum MARCH-Projekt. 

Report: MINT-Unterricht an Schulen attraktiver zu machen

Die Ergebnisse der empirischen MARCH-Studie helfen uns dabei, den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht an weiterführenden Schulen zu verbessern. Sie zeigen Tendenzen und Schwerpunkte, drängende Themen und Herausforderungen im Bereich der MINT-Bildung auf. Den kompletten Bericht können Sie online lesen.

Bei Fragen oder Kommentaren zu der Umfrage wenden Sie sich bitte per Email an Julia Karnahl vom Verlag Verlag jungvornweg.

Das Projekt MARCH (MAking science Real in SCHools) wird von der Europäischen Kommission unterstützt.