Reisekostenzuschuss für UK-Partnerschulen

Finanzielle Unterstützung für einen Besuch Ihrer britischen Partnerschule

Es gibt finanzielle Unterstützung für einen Besuch Ihrer britischen Partnerschule um im Rahmen des Wissenschaftsjahres am Projekt „Plastikpiraten“ zusammenzuarbeiten.

Meeresforschung basiert auf internationaler Zusammenarbeit, und Partnerland des "Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane" ist das Vereinigte Königreich. Daher bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zusammen mit dem British Council, dem Sciene und Innovation Netzwerk der Britischen Botschaft und UK-German Connection, deutschen Schulen mit Partnerschulen in Großbritannien und Nordirland an, Ihre Partnerschule nach Deutschland einzuladen, um gemeinsam am Projekt „Plastikpiraten“ teilzunehmen. 

Die Reise – und Unterkunftskosten für die britischen Schulklassen können dabei übernommen werden. Der Antrag hierfür muss über die deutsche Partnerschule gestellt werden. Alle Aktionsmaterialien werden in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung gestellt.

Über das Projekt Plastikpiraten 

Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastik in die Flüsse, Meere und Ozeane, was zu einer enormen ökologischen Belastung führt. Der Plastikmüll gefährdet Tiere und Natur und gelangt in die marine Nahrungskette. Über die Verbreitung von Kunststoffen in deutschen Flüssen ist bisher nur wenig bekannt – hier kommen die Schüler ins Spiel: Die „Plastikpiraten“ – Schüler zwischen 10 und 16 Jahren – entnehmen bundesweit Plastikproben aus deutschen Flüssen und Küstengebieten. Die Ergenbnisse tragen sie in eine Datenbank ein, die von Forschern der Universität Kiel ausgewertet wird. 

Teilnahmebedingungen

- Die deutsche und britische Partnerschule arbeiten zusammen in Deutschland an dem Projekt

- Altersgruppe der Schüler 10 – 16 Jahre

- Das Projekt/ der Besuch muss zwischen dem 16. September und 18. November 2016 stattfinden

Kontakt

Die deutsche Partneschule muss beim BMBF einen Antrag stellen. Die Details kann man beim BMBF erfragen: