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In Großbritannien hat sich wie in vielen Staaten Europas in den vergangenen 50 Jahren Bevölkerung und Sprache durch eine Vielzahl kultureller Einflüsse verändert. Während sich die Gastländer langsam an ein breites ethnisches Spektrum gewöhnen, müssen Immigranten meist noch ihren Platz in einer Umgebung finden, die oftmals für sie völlig fremde Werte vertritt.
Der Entwicklungsprozess hin zu einer von mehr Harmonie geprägten Gesellschaft trifft immer auch auf Fragen der nationalen Identität, Diskriminierung und schroffer Stereotypisierung. Oft fällt die Aufgabe der Verschmelzung zweier Kulturen der „zweiten Generation“ zu - Namen wie Zadie Smith, Monica Ali, Hanif Kureishi und Gurinder Chadha stehen in Großbritannien exemplarisch für erfolgreiche Ansätze in Literatur und Film.
„Identity and Language“ ist eine Themenreihe des British Council, die diese wechselseitige Beeinflussung von Identität und Sprache aus der Warte britischer Schriftsteller, Theater- und Filmemacher untersucht.
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