International Climate Champions in Deutschland
Unsere Klimaschützerinnen und Klimaschützer von Ahrensburg bis Arnstein

   
 

Caroline Reddemann, Jahrgang 1990, Datteln (NRW)

Der Klimawandel ist ein Fakt, darum ist jetzt Zeit zu handeln. Unsere Generation wird die sein, die die Folgen ausbaden muss. Aus diesem Grund möchte ich mich dafür engagieren, dass jetzt etwas dagegen getan wird und wir noch mehr Leute wachrütteln.

Svenja Hermann, Jahrgang 1992, Bad Nenndorf (Niedersachsen)

Ich bin 16 Jahre alt und gehe in die elfte Klasse des Gymnasiums in Bad Nenndorf. In meiner Freizeit spiele ich Handball, treffe Freunde, lese, und gehe ins Kino. In der Schule habe ich durch das Projekt „Cape Farewell“ vom British Council, in das unsere Klasse eingebunden ist, angefangen, mich für den Klimawandel zu interessieren. Ich finde es wichtig, sich hierbei zu engagieren, da die Auswirkungen nicht nur uns sondern vor allem Menschen in anderen Ländern schwer treffen und ich es schwer finde, es mit meinem Gewissen zu vereinbaren, andere durch meine Handlungen leiden zu lassen.

Amelie Neumann, Jahrgang 1991, Ahrensburg (Schleswig Holstein)

Die Klimaveränderungen sind ein globales Problem, die alle Länder betreffen werden. Jeder einzelne muss seinen Beitrag zum Klimaschutz liefern. Ich möchte ein nachhaltiges Denken in den Köpfen der Menschen erreichen. Denn wir sind die Generation von morgen; heute muss eine Grundlage geschaffen werden um morgen (über)leben zu können. Die Politik wird diesen Schritt nicht alleine gehen können, sie braucht die Unterstützung von allen Seiten. Vor allem die reichen Länder tragen die Verantwortung und müssen sich aktiver werden.

 

   
 

Sophie Engel, Jahrgang 1990, Oldenburg (Niedersachsen)

Es gibt niemanden, den der Klimawandel nicht betrifft. Nur wenn wir zusammenarbeiten, können wir dieses Problem lösen. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle mithelfen, um uns und unseren Kindern den Lebensraum zu sichern, den wir bis jetzt für selbstverständlich hielten. Denn wir werden nicht mehr lange die Möglichkeit dazu haben. Als 18-jährige gehöre ich zu der Generation, die von den Folgen des Klimawandels mehr betroffen sein wird, als viele der Politiker, die sich jetzt um eine Lösung kümmern sollten. Umso wichtiger finde ich es, mich zu engagieren und andere junge Leute zu ermutigen, mitzumachen.

Ricky Lamberty, Jahrgang 1992, Stuttgart (Baden-Württemberg)

Im Laufe der letzten zehn Jahre ist die Klimaerwärmung zu einem Thema geworden, auf das sich auch die Medien zunehmend konzentrieren. Je bewusster mir die Gefahr wurde, die uns durch den Klimawandel droht, und die Dringlichkeit dagegen etwas zu tun, umso leidenschaftlicher wurde mein Engagement für den Klimaschutz. Wir gehen mit der Erde immer noch um, als hätten wir eine zweite im Kofferraum. Dabei ist es höchste Zeit für drastische Veränderungen, wenn wir wollen, dass auch kommende Generationen auf einem fruchtbaren Planeten leben.

Niklas Ziemann, Jahrgang 1992, Kayhude (Schleswig Holstein)

Es ist sehr wichtig beim Bekämpfen des Klimawandels, dass jeder einsieht, dass er etwas leisten kann, und nicht den Problemen ausweicht. Jeder sollte sich bewusst machen, dass er ein kleines Zahnrad in einer Maschine zur Bekämpfung des Klimawandels ist, wenn ein Teil fehlt, läuft die Maschine nicht. Somit sind wir alle gleich wichtig, denn wir haben den Klimawandel ausgelöst und wir müssen ihn bekämpfen.

 

   
  Larissa Baumann, Jahrgang 1990, Marburg (Hessen)

"Die Häufigkeit, mit der Unwetter auftreten, hat in den vergangenen Jahren zugenommen, und es gibt gute Gründe anzunehmen, dass das mit der Klimaerwärmung zu tun hat.
Deshalb möchte ich Menschen weltweit davon überzeugen, den Klimawandel und seine katastrophalen Auswirkungen ernst zu nehmen; insbesondere Schüler in meinem Alter, die mit unserer Umwelt zu gleichgültig umgehen. Wir jungen Leute haben die Aufgabe und die Möglichkeit, unsere Welt in dieser Hinsicht positiv zu verändern.”
Franziska Keß, Jahrgang 1991, Karlstadt-Rohrbach (Bayern)

"Es kann heute wohl niemand mehr leugnen, dass der Klimawandel in vollem Gange ist und wir Menschen daran nicht unschuldig sind. Mir ist es wichtig, meinen Teil dazu beizutragen, dass auch die Menschen nach mir die gleichen Chancen bekommen wie ich sie jetzt habe, und eine Welt vorfinden, in der es sich zu leben lohnt.“
Gregor Münch, Jahrgang 1991,
Arnstein (Franken)

"In meiner Rolle als International Climate Champion sehe ich am besten die Möglichkeit, mich im Bereich Klimaschutz einzubringen. Zuerst möchte ich die Ideen unserer Region mit denen in anderen Teilen der Welt verknüpfen. Denn beim Klimaschutz brauchen wir eine weltweite Verständigung über die Probleme und mögliche Lösungen."



 

   
 

Fiona Tokple, Jahrgang 1990,
Leverkusen (NRW)

„Unser Verhalten von heute ist entscheidend für unsere Zukunft. Als junge Menschen werden wir die negativen Auswirkungen des Klimawandels am längsten zu spüren bekommen. Deshalb sollten wir es nicht allein der älteren Generation überlassen, unsere Zukunft zu gestalten. Ich halte es für selbstverständlich, dass ich mich für den Klimaschutz engagiere, wenn ich sehe, was uns andernfalls droht.“

Larissa Gatkowsky, Jahrgang 1992, Jever (Niedersachsen)

„Ich engagiere mich für den Klimaschutz, weil wir jetzt noch die Chance haben, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Es ist wichtig, dass jeder einzelne für unser Klima und unsere Erde einsteht, damit auch meine Kinder mal in Zufriedenheit leben können.“

Betty Waldow, Jahrgang 1991, Eberswalde (Brandenburg)

„Dass vom Klimawandel eine ernstzunehmende Gefahr für Menschen, Tiere und Pflanzen ausgeht, kann wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten. Ich möchte mehr Leute auf das Problem Klimawandel aufmerksam machen. Alle müssen sich ihrer Pflicht bewusst werden, der Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Das erreichen wir aber nur, wenn wir zusammenarbeiten; Hand in Hand".

 

   
 

Franka Stöhling, Jahrgang 1991, Arnstein (Bayern)

„Für mich ist es wichtig, eine bessere Welt zu hinterlassen als ich vorgefunden habe. Da jeder vom Klimawandel betroffen ist, sollte es auch die Pflicht von jedermann sein, unsere Erde zu schützen und nachhaltig zu leben. Dafür ist es wichtig, dass wir jetzt handeln.“

Rahman Rotter, Jahrgang 1991
Bad Nenndorf (Niedersachsen)

„Der Klimawandel ist in vollem Gange. Es wird nicht helfen, wenn wir den Klimaschutz allein der Politik übertragen. Alle Menschen, insbesondere die Jugend, müssen mitmachen. Wenn das nicht jetzt geschieht, wird es bald krasse Konsequenzen für uns alle geben.“

Dominik Franken, Jahrgang 1992, Frechen (NRW)

„An der Häufung von Umweltkatastrophen können wir den Klimawandel jetzt schon erleben. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass WIR ALLE jetzt handeln, damit auch kommende Generationen in einer vielfältigen und schönen Welt leben.
 

   
 

Sönke Schmidt, Jahrgang 1993, Schortens (Niedersachsen)

„Ich engagiere mich allgemein gerne für meine Mitmenschen, und wenn nicht endlich jemand etwas gegen den Klimawandel tut, werden unsere Nachfahren den Klimawandel knallhart zu spüren bekommen.“

 

Christine Grabs, Jahrgang 1990, Remscheid (NRW)

"Ich fände es egoistisch, jetzt nichts zu tun und den Generationen nach uns, die keine Schuld haben, eine Erde zu hinterlassen, die unbelebbar ist. Außerdem kann jeder etwas gegen den Klimawandel tun, allerdings geht das nur zusammen und nicht alleine."
 

   
The British Council is the United Kingdom's international organisation for educational opportunities and cultural relations.
Registered in England as a charity.
© British Council 2009.  Privacy statement.

Home Contact us