UK: REVEALED / The fabric of life - DNA

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DNA 50 - eine Wanderausstellung
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British Council DNA 50 portal
Das Webportal des British Council in Großbritannien zum 50. Jahrestag der DNS-Entdeckung.
DNA @ culture lab-uk
Lesen Sie die Artikel zum Thema DNS auf
culture lab-uk, einer Website des British Council in Großbritannien.
DNA double helix 1953 - 2003 -
celebrating life
Die offizielle britische Website mit Informationen zu allen Aktivitäten rund um das DNS-Jubiläum in Großbritannien, koordiniert vom Medical Research Council, der Royal Society and der Zeitschrift Nature.
National Centre for Biotechnology Education: DNA 50
Hier finden Sie, was Sie schon immer über die DNS wissen wollten: Modelle, Buchrezensionen, Schmuck zum Selbermachen, ein Quiz, einen Tanz - und einen besonderen DNS-Ccocktail.

Schon gewusst? Wenn man die gesamte DNS einer menschlichen Zelle ausrollen würde, hätte sie eine Länge von zwei Metern.
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DNA 50
50 Jahre Entdeckung der Doppelhelix

1953 entdeckten Francis Crick und James Watson, damals Wissenschaftler am Cavendish Laboratory in Cambridge, die Doppelhelix-Struktur der DNS (Desoxyribonukleinsäure) bzw. DNA (Deoxyribonucleic acid).

Der Brite Crick und der US-Amerikaner Watson wussten die Erkenntnisse zu nutzen, die Rosalind Franklin und Maurice Wilkins zur gleichen Zeit in der Medical Research Council Biophysics Unit des King's College in London gewonnen hatten. Watson, Crick und Wilkins erhielten 1962 den Nobelpreis für Medizin. Wäre Rosalind Franklin nicht 1958 gestorben, hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu den Preisträgern gehört.

Die Entdeckung der DNS-Struktur führte zu ungeahnten Einsichten in die Gesetze aller Lebensvorgänge. Daraus entstand die Möglichkeit der Neukombination von Erbmaterial - das biotechnische Zeitalter begann. Diese Erkenntnisse betreffen Innovationen in vielen Bereichen von Forschung und Praxis: in Biomedizin und Arzneimittelproduktion, in Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung, im Umweltschutz.

Wie bei jeder neuen Technologie stellt sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen Vor- und Nachteilen und danach, wie weit die Anwendung neuer Techniken reglementiert werden sollte.

Aktuelle Debatten z.B. über gentechnisch modifizierte Nahrungsmittel, Klonen, Gentests und Genpatente oder die Aufbewahrung, den Besitz und die Nutzung von Erbinformationen illustrieren die Bedeutung, mit der die Ereignisse des Jahres 1953 bis in unser heutiges Leben hineinreichen. Zugleich zeigen diese Kontroversen, wie wichtig es ist, sich in einer sachkundigen Weise über das Thema austauschen zu können.


   
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