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Connecting Classrooms ist bestrebt, langfristige Partnerschaften zwischen Schulen in Großbritannien und über 60 anderen Ländern der Welt zu knüpfen.
Durch diese Partnerschaften entwickelt das Projekt gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zwischen jungen Menschen in verschiedenen Gesellschaften und trägt damit zu einer sicheren Welt mit mehr Zusammenhalt für die Zukunft bei.
Das Ziel des Projektes ist es kulturell inklusive Schulen zu schaffen. Es wurde in Zusammenarbeit mit Bildungsträgern, Praktiker/innen und Entscheidungsträger/innen aus der ganzen Welt konzipiert.
Connecting Classrooms gibt es gegenwärtig in 20 europäischen Ländern.
Wir erwarten, dass 10 Schulen pro Land im ersten Jahr und weitere 10 Schulen im zweiten Jahr beteiligt sein werden. Jede Schule wird Teil eines Partnerschaftsclusters sein, welches aus einer Schule aus Großbritannien und Schulen aus drei weiteren europäischen Ländern besteht.
Die Partnerschaften sind zunächst auf 2 bzw. 3 Jahre angelegt.
In Deutschland führen wir das Projekt in Kooperation mit dem Kultusministerium in Sachsen-Anhalt durch.
Schulen in Sachsen-Anhalt werden gemeinsam mit Schulen aus Großbritannien, Serbien und der Slowakischen Republik an Themen zu Inklusion und Vielfalt arbeiten.
Folgende Schulen in Sachsen-Anhalt nehmen an Connecting Classrooms teil:
Junge Menschen lernen, mit Gleichaltrigen aus anderen Kulturen und Ländern zusammenzuarbeiten.
Der Fokus liegt auf Inklusion und hilft sowohl kulturübergreifendes Verstehen als auch Fähigkeiten zu entwickeln, die junge Menschen benötigen, um als aktive Bürger/innen in einer globalisierten Welt zu leben und zu arbeiten.
Schulleiter/innen und Lehrer/innen werden dabei unterstützt, internationale Schulpartnerschaften zu entwickeln und aufrecht zu erhalten und diese in den Lehrplan und weiter reichende strategische Planungen zu integrieren.
So bereichern sie die Bildung junger Menschen, fördern ihre persönliche professionelle Entwicklung und tragen zum Erreichen von schulübergreifenden Zielen bei.
Connecting Classrooms wird von den Schulträgern in den jeweiligen Ländern unterstützt, die die Schulcluster koordinieren. Das gewährleistet, dass die Partnerschaften lokalen Bedürfnissen entsprechen, mit zentralen Bildungszielen übereinstimmen und nachhaltig sind.
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Unterstützung für Schulen und Schulträger beim Aufbau internationaler Partnerschaften
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Professionelle Entwicklung/ Weiterbildung für Schulleiter/innen und Lehrer/innen
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Training zum Aufbau von Führungskompetenz und zu Themen von Vielfalt und Inklusion für Schüler/innen
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Anerkennung durch einen International School Award
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Die eTwinning online Plattform zur nachhaltigen Entwicklung und Erhaltung der Partnerschaft
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