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Mit der Kampagne Cape Farewell – Kunst und Klimawandel präsentiert der British Council erstmalig in Deutschland und exklusiv in Hamburg einen Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft. Initiiert vom britischen Künstler David Buckland, soll das Projekt das allgemeine Bewusstsein für den Klimawandel schärfen und die Problematik über wissenschaftliche Herangehensweisen hinaus als kulturelles Phänomen positionieren.
Deshalb hatten wir am 21. April 2007, dem vorletzten Abend der Ausstellung Cape Farewell – Kunst und Klimawandel in Hamburg, etwas Besonderes auf Kampnagel geplant: eine Diskussion zwischen Vertretern der Kunst und der Klimaforschung.
Angelika Hillmer, Wissenschaftsredakteurin des Hamburger Abendblatts, moderierte die Diskussion. Auf deutscher Seite brachten Bertolt Hering vom Westwerk Hamburg und Professor Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut Hamburg ihre Erfahrungen und Positionen zum Thema Klimawandel zur Sprache.
Die britische Sichtweise zum Klimawandel trugen zwei Teilnehmer bei, die sich persönlich von den Auswirkungen in der Arktis überzeugt hatten: David Buckland, Direktor von Cape Farewell, und Val Byfield vom Southampton Oceanography Centre.
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